Am nächsten Morgen sind die Jungs überraschend pünktlich und wir stehen 30 min später am Einstieg der Saine. Ein wunderschöner Tag, die Sonne scheint und die 15 Grad Aussentemperatur lassen die Schneereste gar nicht mehr so kalt aussehen. Wir steigen ein und wenige hundert Meter später zwingt die erste schwere Stelle zum besichtigen. Sie ist schwer aber machbar. Silvain legt vor, dann Basti und Mäx. Bevor sich die Rädchen im meinem Hirn zu sehr drehen, setz ich mich ins Boot und hau mich auch runter. Sicher nicht perfekt, denn ich muss 2 mal rollen, aber umso glücklicher bin ich, unten zu sein